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Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics sieht im orthodoxen Klosterprojekt eine "Symbolik für Frieden und Versöhnung"

Als Studiogast in der Sendung "Burgenland Heute" auf ORF 2 nahm Seine Exzellenz Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics am (katholischen) Ostersonntag, den 1. April 2018 erneut Stellung zum orthodoxen Klosterprojekt in St. Andrä am Zicksee und bezeichnete dieses wörtlich als "Symbolik", das für "Frieden und Versöhnung" sowie für "Begegnung und Dialog" stehe.  Das Ziel der Wiederherstellung der Einheit der Christen nannte er einen "missionarischen Auftrag" und verwies in diesem Zusammenhang auf das gute Miteinander zwischen den christlichen Religionen im Burgenland. Jesus Christus sei laut Seiner Exzellenz die "gemeinsame Wurzel", auf die es gilt, sich zu besinnen, um eine "Einheit in Vielfalt" leben zu können.

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