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Besuch im „orthodoxen Nachbarkloster“ in Hrubá Vrbka

Eine kleine Delegation der Mönchsgemeinschaft von St. Andrä am Zicksee besuchte mit ihrem Abt Paisios Anfang Oktober das orthodoxe Kloster von Hrubá Vrbka in Tschechien. Das kleine Kloster an der slowakischen Grenze liegt rund 180 km vom Kloster in St. Andrä am Zicksee entfernt und ist somit das nächstgelegene orthodoxe Kloster zum St. Andräer Kloster. In Hrubá Vrbka wurde am 26. Mai 1879 Matěj Pavlík, der spätere orthodoxe Bischof Gorazd, geboren.  Am 3. September 1942 wurde er von der nationalsozialistischen Besatzungsmacht in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und Tags darauf hingerichtet. Nach dem Krieg wurde Bischof Gorazd von der orthodoxen Kirche heiliggesprochen und ihm zu Ehren in seinem Geburtsort ein orthodoxes Kloster errichtet. 

  1. © FdKMS 2017
  2. Liturgischer Kalender
  3. Standort des Klosters
  4. Das Wetter in St. Andrä/Zicksee
  5. Per Bahn zum Kloster
  6. Galerie
  7. Quiz
  8. Umfrage
OEBB

Von
Nach St.Andrä/Zicksee Bahnhof
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Abfahrt Ankunft

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